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Ausbildung zum Fachlagerist (m/w/d)

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Die wichtigsten Informationen zur Ausbildung zum Fachlagerist im Einzelhandel

Die Ausbildungsvergütung bei Lidl:

  • Erstes Ausbildungsjahr: 1.000 € im Monat
  • Zweites Ausbildungsjahr: 1.100 € im Monat

Die Fakten:

  • Ausbildungsart: Duale Berufsausbildung
  • Ausbildungsdauer: 2 Jahre
  • Benötigter Schulabschluss: Hauptschule 
  • Arbeitszeit: In den meisten Unternehmen flexible Schichtarbeit
  • Ausbildungsbeginn: 01. August bzw. 01. September (je nach Region und Ausbildungsbetrieb)
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Überblick über den Job

Vorab sei eines gesagt: Du machst es genau richtig, denn du interessierst dich für einen Beruf, in dem es nie langweilig wird. In diesem Job bist du nämlich dafür zuständig, dass Waren und Produkte immer an genau den Ort gelangen, an den sie sollen. Auf dem Weg dahin behältst du alle wichtigen logistischen Prozesse im Blick und sorgst dafür, dass alle Fristen und die Kühlkette eingehalten werden.

Kurz gesagt: Du bist als Organisationstalent dafür zuständig, dass Einzelhandelsunternehmen immer die Produkte zur Verfügung stehen, die gerade im Verkauf benötigt werden.

Und es ist eine Kunst, Abläufe so auszuführen, dass Waren nicht zu lange liegen bleiben und gar verderben. Damit bist du eine wichtige Person in der Lieferkette, die auch bei komplizierten Beständen und vielen Lieferungen immer und über alles den Überblick behält.

Wo wirst du genau arbeiten?

Für diesen Job gibt es nicht den einen, festgelegten Arbeitsplatz. Unterschiedliche Unternehmen benötigen die Arbeitskraft von Menschen in diesem Bereich an verschiedensten Orten. Deshalb kann es sein, dass du in einem Lager, in einem Kühlhaus, oder direkt in einem Discounter, Supermarkt oder Kaufhaus arbeitest. Dort kennst du auch schnell die Bereiche, die Kunden nie zu Gesicht bekommen. Zusammen mit deinem Team kümmerst du dich in Zukunft darum, dass deine Kollegen auf der Verkaufsfläche immer genug Warenbestand haben.

Kurz zusammengefasst, sind die häufigsten Arbeitgeber in diesem Bereich also:

  • Handelsbetriebe
    • Supermärkte
    • Discounter
    • Baumärkte
    • Drogerien
    • Warenhäuser
  • Industrieunternehmen
  • Speditionen

Der fachliche Teil deiner Ausbildung findet dann in der Berufsschule statt. Hier lernst du theoretisches Grundwissen, das du anschließend praktisch anwenden kannst.

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Das sind deine Aufgaben als Fachlagerist

Deine Tätigkeiten als Fachlagerist sind vielfältig. Du bist zum Beispiel dafür zuständig, Waren richtig zu kommissionieren. Das bedeutet, dass du bestellte Produkte so zusammenstellst, dass sie am einfachsten versandt werden können. Falls nötig verpackst du sie und lädst alles auf einen LKW, dieser liefert die Bestellung dann aus. Du bist der Startpunkt, wenn es darum geht, Kunden eine möglichst große Auswahl zu bieten.

Doch das ist nicht alles: Du sorgst auch dafür, dass Waren in den Logistikzentren oder im Lager fachgerecht und sicher gelagert werden. Dabei gibt es viele – teilweise auch gesetzliche – Vorgaben einzuhalten. 

 

Gerade im Einzelhandel arbeitest du oft mit verderblichen oder empfindlichen Produkten. Und die Kunden erwarten natürlich, dass diese in bester Qualität vorhanden sind.

Darüber hinaus sorgst du dafür, dass vorgegebene logistische Abläufe eingehalten werden. Dabei hältst du dich an bestimmte Regeln, nach denen Fachlageristen arbeiten und die beispielsweise eine hohe Sicherheit für die anderen Mitarbeiter oder die Kunden garantieren. Dabei packst du selbst tatkräftig mit an, zum Beispiel, wenn du mit Hilfe von Flurförderfahrzeugen Waren von A nach B transportierst.

Die alltäglichen Aufgaben

Das verdienst du als Fachlagerist

Wie es bei anderen Unternehmen aussieht, können wir dir nicht sagen. Damit du das Gehalt aber realistisch einschätzen kannst, möchten wir dir einen Überblick über den Verdienst bei Lidl geben. 

Wir möchten, dass du direkt in deiner Ausbildung schon angemessen verdienst. Deshalb haben wir für alle unsere Ausbildungsberufe ein Gehalt festgelegt, das über dem üblichen Tariflohn liegt. Der Verdienst steigt im Laufe deiner Ausbildung. Und das sieht dann so aus:

1. Ausbildungsjahr: 1.000 € im Monat

2. Ausbildungsjahr: 1.100 € im Monat

Nach deiner Ausbildung erhältst du als ausgelernte Fachkraft natürlich mehr Gehalt. Dieser Betrag unterscheidet sich aber von Betrieb zu Betrieb und auch von Region zu Region. Dies wird dann natürlich noch einmal separat besprochen.

Urlaub, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld – die Vorteile deiner Arbeit

Wer gut arbeitet, braucht auch Erholung. Deshalb bietet dir jeder Ausbildungsbetrieb eine festgelegte Anzahl Urlaubstage. Wir bei Lidl etwa 6 Wochen im Jahr (je nach Region). In dieser Zeit kannst du richtig ausspannen, bevor du danach mit voller Kraft zurück an die Arbeit gehst. Je nach Ausbildungsbetrieb kannst du dich zusätzlich noch auf Weihnachts- und Urlaubsgeld freuen. In einigen Unternehmen hast du sogar Anspruch auf eine betriebliche Altersvorsorge.

Klingt gut? Bewirb dich!

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Das sind die Voraussetzungen und das Berufsbild

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Vor einer erfolgreichen Anstellung steht meistens ein Bewerbungsverfahren und dieses ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, die du vor Beginn deiner Ausbildung erfüllen musst. So kannst du feststellen, ob der ausgewählte Ausbildungsberuf auch zu dir passt. Und dein späterer Arbeitgeber kann sich ebenfalls sicher sein, dass du in deinem zukünftigen Job auch sein wirst. 

Wir möchten dir deshalb im Folgenden einen kleinen Überblick darüber geben, was sich die Arbeitgeber von dir erhoffen. Auch, wenn es mal in einem Punkt nicht ganz passt, kannst du es sicher mit einem anderen Punkt ausgleichen.

Welchen Schulabschluss brauchst du für eine Ausbildung als Fachlagerist?

Prinzipiell brauchst du für diese Ausbildung gar keinen Schulabschluss. Zumindest gibt es keine rechtliche Regelung dafür. Da die meisten Berufsschulen aber zumindest einen erfolgreichen Hauptschulabschluss voraussetzen, solltest du diesen bereits in der Tasche haben. 

Welche Schulfächer sind wichtig?

In deiner täglichen Arbeit wirst du viel mit Zahlen, aber auch mit anderen Menschen zu tun haben. Zum Beispiel, wenn es darum geht, dich mit deinem Team abzustimmen oder eine Bestellung bei einem Lieferanten aufzugeben. Du solltest deshalb in den Hauptfächern in der Schule aufgepasst haben. Ganz besonders wichtig ist ein gutes Wissen in:

  • Mathematik
  • Deutsch
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Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung dauert insgesamt 2 Jahre. In dieser Zeit lernst du im Rahmen einer sogenannten "Dualen Berufsausbildung" alles, was du für den späteren Job wissen musst. „Duale Ausbildung“ heißt diese Ausbildungsform deshalb, weil du die theoretischen Grundlagen in der Berufsschule erlernst und dein Wissen dann in der Praxis bei deinem Ausbildungsbetrieb anwendest und vertiefst. Dies geschieht abwechselnd in bestimmten zeitlichen Abständen. Wenn du danach noch Lust auf mehr hast und auch dein Vorgesetzter das so sieht, kannst du dein Wissen im Rahmen einer Weiterbildung oder einer zusätzlichen Qualifizierung erweitern.  

Persönliche Voraussetzungen

Wie deine schulischen Leistungen waren, sehen die potenziellen Arbeitgeber anhand deiner Zeugnisse. Sie möchten aber darüber hinaus in der Regel noch wissen, welche persönlichen Eigenschaften du zu bieten hast. Damit du dir schon einmal einen Eindruck machen kannst, worauf viele Unternehmen bei der Einstellung besonders achten, haben wir dir hier einige Punkte zusammengestellt.

Deine Eigenschaften:

So bewirbst du dich für die Ausbildung

Hast Du schon ein passendes Angebot für deine zukünftige Ausbildung gefunden? Super, dann lass uns direkt loslegen. Zunächst solltest du natürlich schauen, welcher Standort für dich in Frage kommt. Möchtest du nah an deinem Wohnort arbeiten oder vielleicht für die Ausbildung in eine andere Stadt umziehen? Du allein triffst diese Entscheidung.

Wenn du dann eine für dich passende Arbeitsstelle gefunden hast, gibst du deinem zukünftigen Arbeitgeber im Laufe des Bewerbungsverfahrens einige Informationen über dich bekannt – in der Regel verschickst du diese mit deinen Bewerbungsunterlagen per E-Mail oder über eine eigene Bewerbungs-Website (manchmal auch heute noch per Post).

Deine Unterlagen sollten im besten Fall die folgenden Dokumente enthalten:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • aktuelles Schulzeugnis
  • gegebenenfalls Bescheinigungen über bisherige Tätigkeiten
  • bei Bedarf Bescheinigung über ehrenamtliche Tätigkeiten.

Ab hier geht der Bewerbungsprozess dann meist automatisch seinen Gang. Wenn die Entscheidung über den nächsten Schritt gefallen ist, wirst du vom Unternehmen über deinen weiteren Bewerbungsweg informiert. Dies kann ein Auswahltest, ein Vorstellungsgespräch oder sogar ein ganzer Kennenlerntag sein. Wenn es einfach nicht gepasst hat, du die notwendigen Voraussetzungen nicht erfüllst oder andere Bewerber geeigneter waren, bekommst du eine Absage. 

Nach der Ausbildung: Karriere als Fachlagerist

Lager Paletten

Du fragst dich sicher, was du nach deiner Ausbildung zum Fachlageristen machen sollst. Unser Vorschlag: Einfach immer weiter lernen und dich auch in der Zukunft verbessern.

Die meisten Arbeitgeber unterstützen dich natürlich dabei. Ob nun mit Weiterbildungen oder Trainings: Du solltest immer auf dem neuesten Stand bleiben, um beste Leistungen erbringen zu können.

Ausbildung verlängern: So wirst du Fachkraft für Lagerlogistik

Wenn du einmal deine Ausbildung als Fachlagerist beendet hast, kannst du – gute Noten und Zustimmung deiner Vorgesetzten vorausgesetzt – noch ein weiteres Jahr dranhängen und dich zur Fachkraft für Lagerlogistik ausbilden lassen. In dieser Berufsausbildung lernst du ausführlichere theoretische Kenntnisse, das Lager und die Abläufe dort noch genauer kennen mit dem Ergebnis, dass du später mehr Aufgaben selbständig übernehmen kannst.

Möglichkeiten der Weiterbildung

Auch nach der Weiterbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik kann es für dich weitergehen: Mit Station über die Meisterprüfung im Bereich Lagerlogistik ist in deinem Berufszweig später sogar bei exzellenten Leistungen ein Studium als Betriebswirt für Lagerlogistik möglich.

Du solltest Fachlagerist im Einzelhandel werden, wenn du:

  • immer einen guten Überblick hast und einen kühlen Kopf bewahrst.
  • du einen Sinn für Ordnung hast.
  • du gerne körperlich arbeitest und mit anpackst.

Du solltest es nicht werden, wenn du:

  • eigentlich lieber in einem Büro am Computer arbeiten möchtest.
  • du nicht mit anderen Menschen arbeiten willst.
  • du Probleme mit kalten Lagerhallen (Lebensmittelkühlung) hast.

Wusstest du schon?

Als Fachlagerist ist auch die Inventur im Unternehmen eine deiner Aufgaben. Du lernst dafür unterschiedliche Methoden des Vorgehens kennen und führst diese dann gemeinsam mit deinen Teamkollegen durch.

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